Sapolsky, R. M. (2004). Why Zebras Don’t Get Ulcers. 3rd Edition. New York: Holt Paperbacks.
Klassiker der Stressforschung: erklärt neuroendokrine Stressreaktionen (Cortisol, Adrenalin), physiologische Auswirkungen und Unterschiede zwischen akuten und chronischen Stressreaktionen. (en.wikipedia.org)
McEwen, B. S. (2007). Physiology and Neurobiology of Stress and Adaptation: Central Role of the Brain. Physiological Reviews, 87(3), 873–904.
Überblick über die biologischen Stresssysteme: Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse (HPA-Achse), Sympathikus, Kortisol, Neurotransmitter und deren Wirkung auf Organismus und Verhalten.
Tafet, G. E. (2022). Neuroscience of Stress: From Neurobiology to Cognitive, Emotional and Behavioral Sciences. Cham: Springer.
Interdisziplinäres Lehrbuch zu neuronalen, hormonellen und kognitiven Mechanismen von Stress, inklusive langfristiger Folgen auf Gehirn, Immunsystem und Verhalten. (link.springer.com)
Chrousos, G. P. (2009). Stress and disorders of the stress system. Nature Reviews Endocrinology, 5(7), 374–381.
Erläutert, wie Aktivierung der HPA-Achse und des sympathischen Nervensystems Stressreaktionen vermittelt und zu Erkrankungen führen kann.
McEwen, B. S., & Wingfield, J. C. (2003). The concept of allostasis in biology and biomedicine. Hormones and Behavior, 43(1), 2–15.
Einführung des Allostase-Konzepts: wie Organismen auf Stress reagieren und sich anpassen, und wann Stress physiologisch schädlich wird.
Stress aktiviert HPA-Achse (Cortisol) und Sympathikus (Adrenalin/Noradrenalin), was zu erhöhter Herzfrequenz, Blutdruck und Energiebereitstellung führt.
Chronischer Stress kann Immunsystem, Gehirnstrukturen (Hippocampus, Amygdala) und Stoffwechsel negativ beeinflussen.
Verhalten, Kognition und soziale Faktoren modulieren, wie stark die biologische Stressreaktion ausfällt.
Videos: Was passiert im Gehirn, wenn Angst/Stress ausgelöst wird
Hirnforscher: Wie arbeitet unser Gehirn?
Wie entsteht Angst?
