Lazarus, R. S., & Folkman, S. (1984). Stress, Appraisal, and Coping. New York: Springer.
Inhalt: Klassisches Werk, das Stress als Transaktion zwischen Person und Umwelt beschreibt. Unterscheidung zwischen problemorientiertem vs. emotionsorientiertem Coping, sowie zwischen belastendem Stress (Distress) und herausforderndem Stress (Eustress).
Schuler, H. (2018). Stressmanagement: Grundlagen – Diagnostik – Intervention. 4. Aufl. Göttingen: Hogrefe.
Inhalt: Umfassendes Fachbuch zu Stressarten, Stressoren und Bewältigungsstrategien. Differenziert klar zwischen positiver (Eustress) und negativer (Distress) Beanspruchung.
Sapolsky, R. M. (2019). Warum Zebras keine Magengeschwüre bekommen: Stress und seine Folgen. 7. Aufl. München: dtv.
Inhalt: Wissenschaftlich fundiert, dennoch populärwissenschaftlich geschrieben. Behandelt die physiologischen und psychologischen Folgen von akutem und chronischem Stress und die Konzepte von „gutem“ vs. „schädlichem“ Stress.
Weinert, C., & Fischer, K. (2015). Stressbewältigung im Alltag: Positive Wege zu mehr Gelassenheit. Stuttgart: Kohlhammer.
Inhalt: Praktisches Handbuch zur Unterscheidung von Eustress und Distress. Zahlreiche Übungen und Selbstreflexionsmethoden für Beruf und Alltag.
Storch, M., & Krause, J. (2017). Psychologie des Stresses: Grundlagen, Diagnostik und Intervention. 2. Aufl. Berlin: Springer.
Inhalt: Vermittelt wissenschaftlich fundierte Grundlagen zu Stressmechanismen, Coping-Strategien und den Unterschieden zwischen förderlichem Stress (Eustress) und schädigendem Stress (Distress).
